Archiv für die Kategorie „Kassensysteme“
Kassensysteme erobern Marktanteile für Discounter
Selbst bei den namhaften Discountern schlägt mittlerweile die schlechte Wirtschaftslage auf die Umsätze. Moderne Kassensysteme, mit deren Hilfe der Service dem Kunden gegenüber spürbar effizienter und schneller wird, können diesen Trend wieder umkehren. Denn nicht zuletzt das gestraffte Warenangebot und der geringe Personalaufwand, besonders an den Kassensystemen, macht die Preispolitik der Discounter erst möglich. So ist es von Zeit zu Zeit immer noch nötig, in einen herkömmlichen Supermarkt zu gehen, wenn man zum Beispiel bestimmte Gewürze oder eine besondere Marke von Waschmittel oder Zahnpasta kaufen möchte. Manche Discounter bieten sogar hauptsächlich Eigenmarken an, die zwar qualitativ gut sind, den Kaufwunsch des Kunden aber nicht berücksichtigen. Manche Artikel, wie spezielle Obstsorten oder auch Konserven sind gar nicht erhältlich. Modernere Kassensysteme, die in der Lage sind, schnell große Warenmengen zu buchen und damit auch mehr Kunden in kürzerer Zeit abzufertigen, sind eine gute Investition. War früher die Devise, nicht zu viele Kassensysteme in Betrieb zu nehmen und die Warteschlange vor der Registrierkasse zu ignorieren, kann heute nur besserer Service die Kunden bei der Stange halten. Früher haben die Kunden einfach gewusst, gehe ich zu diesem Discounter, muss ich lange warten. Das hat den einen oder anderen vom Kaufen beim Discounter abgehalten. Heute sind in jeder Stadt alle gängigen Discounter mit mindestens einem Markt vertreten. So machen sich nicht nur Supermärkte und Discounter gegenseitig das Leben schwer, sondern auch die Discounter untereinander. Ein regelrechter Preiskampf ist entbrannt. Zum Beispiel bei der Milch sinken die Preise, auch Fleisch und andere Grundnahrungsmittel werden, dank der Discounter, immer billiger. Den Kunden freut es, wenn er an der Registrierkasse immer weniger zahlen muss. Leider leiden die Lieferanten unter diesem Preisdruck und kämpfen nicht selten gegen die Pleite an. Aber auch die Discount Märkte selbst müssen etwas tun, um die Kunden bei der Stange zu halten. Mehr Kassensysteme, um die Kunden schnell und effektiv abzufertigen, sind ein Mittel, um das Einkaufen beim Discount Markt wieder attraktiver zu gestalten. Das haben einige Discounter bereits erkannt und stellen mehr Personal und auch mehr Registrierkassen an den Kassentischen zur Verfügung. Kaum ein Markt kann es sich heute noch leisten, die Kunden eine Viertelstunde vor dem Kassensystem in der Warteschlange zu halten. Schnellere Scanner liefern den Kassensystemen schneller die Daten, die Kassiererin kann die Waren schneller einbuchen. Auch die Praxis, im Transporttisch ein Wiegesystem einzubauen, das direkt mit dem Kassensystem verbunden ist, hat sich immer mehr durchgesetzt. Damit ist es für die Kunden nicht mehr erforderlich, Obst und Gemüse selbst am Stand zu wiegen. Das war vor allem dann lästig, wenn ein Kunde vergessen hatte, etwas abzuwiegen. Mit modernen Kassensystemen ist der Wiegevorgang innerhalb weniger Sekunden erledigt und das Kassensystem druckt das Gewicht gleich mit auf den Kassenbon.
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Kassensysteme in Supermärkten
In einem Supermarkt werden jeden Tag palettenweise Waren angeliefert. Damit hier der Überblick bewahrt werden kann, muss die eingegangene Ware in der Warenwirtschaft erfasst werden, ebenso wie die Ware die raus geht. Ein modernes Kassensystem kann hier sehr nützlich sein, da es über eine integrierte Warenwirtschaft verfügt, die bei jedem Verkauf auch wieder aktualisiert wird. Somit hat der Filialleiter immer einen Überblick und kann falls ein Produkt knapp wird sofort handeln und notfalls aus einer anderen Filiale Ware anfordern. Auch das Personal profitiert von einem Kassensystem, da sie die Kunden mit einem leicht zu bedienenden Kassensystem schneller abarbeiten können und ihnen so die Wartezeit verkürzen. Da es in einem Supermarkt immer mal wieder bestimmte Sonderangebote gibt, oder bestimmte Artikel heruntergesetzt werden, kann man mit einem zentralen Kassensystem einfach auf Knopfdruck in allen Kassen die Preise für die jeweiligen Sonderangebote einstellen. Das Personal muss also nicht mehr manuell die Preise umschreiben. Über die Warenwirtschaft im Kassensystem kann der Filialleiter auch Tages- und Stundenumsätze einsehen. Hier kann anhand der Stückzahlen kalkuliert werden, wie der Tagesverbrauch bei bestimmten Artikeln ist. Der Filialleiter kann so die Bestellungen besser abstimmen und hat somit nicht so viel Kapital im Lager stehen. Wenn es von einem Supermarkt mehrere Filialen gibt, die jeweils mehrere Kassenplätze besitzen, kommen immense Umsätze zustande. Diese können vom Management über zentrale Kassensysteme einfach ausgelesen und analysiert werden. Ebenfalls können Lieferungen und Personal über eine solche Zentrale verwaltet werden. So können gegebenenfalls Waren und Personal zwischen den Filialen umgeschichtet werden, um so eventuell Personalmangel oder verspätete Lieferungen auszugleichen. Auch am Kassenplatz werden Kassensysteme verwendet, um die Produktivität der Angestellten zu verbessern, indem sie bessere Technik zur Verfügung haben und so die Kunden schneller bearbeiten können. Darüber hinaus wird bei Kassensysteme n heutzutage auch sehr auf das Design und die äußere Erscheinung der Kassen Wert gelegt, damit die Kassen einen professionellen Eindruck machen. Durch Touch Screens wird das Eintippen für die Kassierer erleichtert, da die Tasten auf einem Touch Screen Kassensystem viel leichter individuell angeordnet werden können und so schnell gefunden werden. Wenn dies noch nicht genügt, können die Tasten auch farblich unterschiedlich abgesetzt werden, um einen optischen Unterschied zu bieten. Da die meisten modernen Kassensysteme ohne einen Lüfter auskommen, wird die Betriebslautstärke auf ein Minimum verringert und so das Arbeiten angenehmer gestaltet. Auch die Wartungsarbeiten werden durch den Aufbau der Kassensysteme erleichtert, da diese heutzutage meist einen einfachen Aufbau der Kassen haben, der zur Öffnung des Gehäuses kaum Werkzeug benötigt.
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Ökoprodukte über moderne Kassen abrechnen
Im Einzelhandel ist der Umsatz mit Bioprodukten seit Jahren und immer noch steigend. Biowaren sind aber nicht gleich Biowaren. Das auseinander zu definieren, würde hier aber zu weit gehen. Dennoch ist das Bewusstsein für Produkte aus biologischer Produktion groß. Und das nicht nur im Bereich Lebensmittel, wenn hier auch der Umsatz gemacht wird, der allen am ehesten im Bewusstsein ist. Bioprodukte gibt es aber auch im Bereich Kosmetik und sogar bei der Kleidung. Bio-Kosmetik ist sicher auch schon vielen bekannt. Aber von Bio-Kleidung hat man bisher noch nicht viel gehört. Der Begriff Bio hat uns ja auch über die Lebensmittel erreicht. Aber ökologische Erzeugung und Produktion ist eben auch auf allen anderen Gebieten möglich. Bio-Kleidung besteht aus biologisch erzeugten Materialien die auch umweltverträglich verarbeitet werden (biologische Farben, Maschinen die umweltfreundlich wenig Energie verbrauchen, usw.). Der Lebensmittelsektor hat aber im Bio-Bereich nach wie vor die Nase vorn und hat einen aktuellen Marktanteil von etwa 50%. Seit wenigen Jahren gibt es auch immer mehr sogenannte Bio-Supermärkte, die vielfach sehr erfolgreich sind. Ansonsten werden Bio-Produkte auch in Supermärkten angeboten, aber traditionell in Fachgeschäften und Reformhäusern verkauft. In Deutschland verfügt der gesamte Lebensmittel-Einzelhandel übe mehr als 80.000 Betriebe und erzielt mit rund 850.000 Mitarbeitern sehr gute Umsätze. Es ist die Rede von etwa 155 Millionen Euro inklusive Steuer und dem eingerechneten Verkauf aus Non-Food-Sortimenten. Dass da natürlich die Ausstattung der Geschäfte nicht nur ein kundenfreundliches Aussehen haben, sondern auch über Funktionalität verfügen sollte, steht außer Frage. Denn nicht nur Bio-Waren sind in Produktion und Verbrauch anwenderfreundlich. Auch die Einrichtung der Geschäfte sollte arbeitnehmerfreundlich sein. Denn wenn Mitarbeiter häufig krank sind, weil die Arbeitsbedingungen nicht optimal sind, entstehen zusätzliche und vor allem vermeidbare Kosten. Zur guten Ausstattung im Einzelhandel gehört natürlich auch eine Kasse. Der kleine Bioladen ist sicher mit einer Registrierkasse ausreichend versorgt. Denn Registrierkassen sind auf die Bedürfnisse kleiner Geschäfte ausgelegt. Mit ihrer Kassensoftware verfügt die Registrierkasse über genug Kapazität, um kleinen Läden die Tagesabrechnung zu erstellen. Registrierkassen können sogar mit Kartenlesegeräten ergänzt werden, die die bargeldlose Zahlung mit Bankkarte oder Kreditkarte ermöglichen. Supermarktketten, Warenhäuser und andere Filialunternehmen sind da schon eher mit Kassensystemen gut beraten. Ein Kassensystem ist mit so leistungsstarker Kassensoftware ausgestattet, dass nicht nur das Kassieren und Aufrechnen der täglichen Verkäufe gewährleistet ist. Kassensysteme und auch Netzwerkkassen unterstützen viele Bereiche im Einzelhandel. So kann mit mobilen Geräten der Kasse der aktuelle Warenbestand erfasst und der Kassensoftware übermittelt werden. Durch das Registrieren der Verkäufe wird der Warenausgang gegengerechnet, so dass vom Kassensystem ein Hinweis gegeben werden kann, ob und wann Ware zu bestellen ist. Außerdem können Dienst- und Urlaubspläne für Mitarbeiter erstellt werden und das Rechnungswesen des Unternehmens kann zur Buchung auf alle wichtigen Daten zugreifen. Auch kann die Geschäftsleitung auf Umsatzzahlen aller Filialen zugreifen, um zu vergleichen und im Zweifelsfall Maßnahmen zur Umsatzsteigerung ergreifen.
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Einzelhandelausstattung und Kassen
Im Einzelhandel ist die Einrichtung und Ausstattung sehr wichtig. Regale und Schränke zur Präsentation von Waren sind unerlässlich. Aber es muss nicht immer das Regalsystem sein, das an die Wand geschraubt wird. Diese Regalsysteme sind für Supermärkte vielleicht ok. Aber selbst hierbei gibt es Unterschiede im Design. In einen kleinen Tee- und Geschenkartikelladen zum Beispiel würde ich ein solches Regalsystem aber dennoch nicht installieren. Da kann ich mir vorstellen, einen antiken Schrank mit kleinen Accessoires zu dekorieren, ein Regal aus lackierten Holzböden mit Geschenkartikeln und Porzellan zu bestücken und in einem anderen Bereich des Ladens mit einem kleinen Tresen und einem netten Schranksystem Tee, auch mit Verkostung, anzubieten. Und so kann jeder Laden individuell eingerichtet werden. Gut, so mancher Lebensmitteldiscounter verzichtet weitestgehend auf Regale und präsenitert seine Waren direkt aus der Versandverpackung auf Palletten. Das spart natürlich in erheblichem Maß Investitionskosten. Und diese gesparten Kosten schlagen sich auf den Verkaufspreis nieder. Den Kunden freut es. Da ist es der Kundschaft auch nebensächlich, dass es quasi keine Einrichtung gibt. Ob aber nun Supermarkt, Teeladen, Modegeschäft oder Bäcker: eine Kasse brauchen sie alle. Eine einfache Kasse mit der Funktion einer Registrierkasse reicht für viele kleine Geschäfte aus. Zum Beispiel für dein Kiosk um die ‘Ecke, den Bäcker meines Vertrauens oder auch für den kleinen Schreibwarenladen neben einem Schulzentrum. Denn eine Kasse erstellt auch Belege, die gesetzlichen Verordnungen entsprechen. Diese Belege sind für die Buchhaltung eines kleinen Ladens ausreichend. Für große Konzerne und andere Filialisten lohnt da schon die Anschaffung eines modernen Kassensystems. Moderne Kassensysteme bieten auch im Einzelhandel viele Vernetzungsmöglichkeiten. Die Abrechnung des Einkaufs der Kunden ist noch die eigentliche Aufgabe. Hier wird der am Artikel angebrachte Barcode über den Scanner eingelesen und in der Kassensoftware verarbeitet. Auch die Waagen bei Obst/Gemüse sowie in der Fleischabteilung erzeugen Bons mit Barcode, damit auch diese Waren über den Scanner des Kassensystems erkannt werden. Mobile Handscanner können über die Barcodes an den Warenregalen die Artikelnummer einlesen, die vorhandene Menge wird über ein Tastenfeld eingegeben. Mit einer Funk- oder einer Steckverbindung werden die Daten ausgelesen und ins Kassensystem übertragen. Hier kann dann in einer Datenbank die Warenbestellung und die Lagerhaltung verwaltet werden. Auch die Urlaubs- und Personaleinsatzplanung kann über ein solches Kassensystem unterstützt werden. In Supermärkten gibt es auch immer häufiger Automaten für die Rückgabe leerer Getränkeflaschen. Auch diese Automaten erstellen einen Bon, der an der Kasse einzulösen ist. Auf diesem Bon ist neben dem Barcode für den Kunden sichtbar aufgedruckt, wieviel Pfand er beim Bezahlen gutgeschrieben bekommt. Auch dieser Pfandbon wird über den Scanner eingelesen und als Gutschrift verrechnet. Man kann also fast schon von Netzwerkkassen reden. Was Registrierkassen und Kassensysteme aber gemeinsam haben ist, dass sie mit Kartenlesegeräten ausgestattet die bargeldlose Zahlung unterstützen. Ansonsten gibt es mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten, jedenfalls optisch. Aber das wäre Thema für einen anderen Text.
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